
Frohe und besinnliche Festtage
VelsPol SÜD sagt DANKE für die Unterstützung, die Mitarbeit und für das Vertrauen in unsere Arbeit.
Ein weiteres Jahr mit besonderen Herausforderungen neigt sich dem Ende zu. Wir freuen uns, auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken zu dürfen. 2025 haben wir uns auf vielen Veranstaltungen gezeigt, politisch gearbeitet und auch gefeiert. 2026 wird Neues bringen – wir freuen uns darauf.
Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern, allen Partnerinnen und Partnern, allen Kooperationspartnerinnen und -partnern sowie den Kolleginnen und Kollegen, die an Heiligabend und an den Weihnachtsfeiertagen arbeiten müssen, frohe Weihnachten und einen ruhigen Dienst!
Vielen Dank für die produktive Zusammenarbeit und für euer Engagement.
Danke auch an die Unterstützerinnen und Unterstützer, die durch ihre finanziellen Spenden unsere Arbeit stärken.
Euer Vorstandsteam – Yvonne Gasser, Martin Zerrinius, Johannes Träumer, Tom Geyer und Thomas Ulmer

LSVD+ | Bund-Ländertreffen 2025
Sicherheit braucht Sichtbarkeit
Am 06.12.2025 fand in Stuttgart das Bund-Länder-Treffen des LSVD+ statt. Unser Vorstandsvorsitzender Thomas Ulmer nahm als Referent teil und brachte die polizeiliche Perspektive zu den Themen Sicherheit auf CSD-Veranstaltungen, Hasskriminalität und Queerfeindlichkeit ein.
Thomas Ulmer machte deutlich, dass gerade vor dem Hintergrund steigender queerfeindlicher Straftaten eine enge Zusammenarbeit zwischen queeren Organisationen und Sicherheitsbehörden unerlässlich ist. In diesem Zusammenhang informierte er darüber, dass Ansprechpersonen LSBTIQ* der Polizeipräsidien in Baden-Württemberg mit ihren Infoständen bei einzelnen CSD-Veranstaltungen mittlerweile nicht mehr erwünscht seien. Auch eine Beteiligung von VelsPolSÜD werde teilweise nur noch akzeptiert, sofern eine Standtätigkeit ohne Uniform und nicht einheitlicher Kleidung erfolge.

Queerer Rathaus-Empfang München
Einladung von OB Reiter
Mitglieder von VelsPolSÜD waren am 03.12.2025 als queere Vertreter:innen beim Stehempfang für Engagierte der LGBTIQ+ Community im Alten Rathaus München eingeladen. Es war eine sehr schöne Veranstaltung mit toller Musik, motivierenden politischen Reden und danach geselligem Austausch bei leckerem Essen und Getränken.
Damit sollte das hohe Engagement u.a. von VelsPolSÜD gewürdigt werden.

Der Schrei
Ungeklärter Mordfall Rafael Blumenstock – Wir schauen nicht weg.
In Ulm fand am 09.12.2025 eine Podiumsdiskussion zum Mordfall statt. Die große Resonanz zeigt: Das Interesse ist ungebrochen, und viele Menschen wünschen sich Transparenz, Antworten und Gerechtigkeit.
Seit Jahren erinnert VelsPolSÜD immer wieder an den bis heute ungeklärten Mord an Rafael Blumenstock in Ulm. Ein Fall, der viele Fragen offenlässt – und dessen Aufarbeitung noch lange nicht abgeschlossen ist.
Was war geschehen?
Brutaler Mord auf dem Münsterplatz - Cold Case Rafael Blumenstock. Vor 35 Jahren ereignete sich in Ulm ein Mord, der die Menschen dort und in ganz Baden-Württemberg bis heute beschäftigt. In der Nacht zum 4. November 1990 wurde Rafael Blumenstock auf dem Münsterplatz grausam getötet.
Vermutlich handelt es sich um eine queerfeindliche Straftat.
In der ARD Audiothek ist jetzt eine fünfteilige Podcast-Serie erschienen, die den Fall neu beleuchtet.
Auch VelsPolSÜD kommt darin zu Wort – vertreten durch Thomas Ulmer, der die Bedeutung einer konsequenten Aufklärung und die gesellschaftliche Dimension dieses Falls einordnet.
Ferner wird eine mögliche queer-feindliche Haltung der Polizei zum damaligen Zeitpunkt beleuchtet.

Weihnachtsmarktbesuche (Stammtisch)
Gut besuchte Weihnachtsmarkt-Stammtische in Stuttgart und München
Auch in diesem Jahr waren unsere Weihnachtsmarkt-Stammtische in Stuttgart und München wieder sehr gut besucht. In gemütlicher Atmosphäre boten sie Gelegenheit zum Austausch, zum Wiedersehen und zu vielen guten Gesprächen abseits des dienstlichen Alltags.
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder, die in diesem Jahr an unseren Stammtischen teilgenommen haben und diese Treffen mit Leben gefüllt haben. Der persönliche Austausch ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil unseres Netzwerks.
Ein kleiner Wermutstropfen:
Unsere bayerischen Kolleg*innen haben es dieses Mal leider versäumt, ein entsprechendes „Beweisfoto“ zu machen. Wir sind uns aber sicher: Der Stammtisch hat dennoch stattgefunden – und wir freuen uns schon auf die nächste Gelegenheit, dies auch bildlich festzuhalten.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und freuen uns bereits auf die kommenden Treffen im neuen Jahr.

Nominierung | Proud Performer 2025
Gemeinsam schaffen wir mehr Sichtbarkeit für queere Personen in der Arbeitswelt!
Johannes Träumer
(He / him)
Kriminaloberkommissar; Referent beim Beauftragten der Bayer. Polizei gegen Hasskriminalität, insbesondere Antisemitismus mit Themenschwerpunkt Queer / Queerfeindlichkeit
Bayerisches Landeskriminalamt (BLKA)
Johannes Träumer ist seit 28 Jahren Polizist und seit über 17 Jahren in VelsPol aktiv. In diesen 17 Jahren und insbesondere seit seinem Wechsel ins BLKA zum Beauftragten gegen Hasskrimnalität (BgH) setzt er sich für einen diskriminierungsfreien Umgang sowohl innerhalb der Polizei als auch im Kontakt mit queeren Bürgerinnen und Bürgern ein. Er steht in allen Fragen rund um den Themenkomplex LSBTIQ beratend für alle Stellen der Bayerischen Polizei zur Verfügung.

Ausstellung BLKA
„Nur wer die Geschichte kennt, kann die Gegenwart verstehen“ – Polizei · LSBTIQ · Geschichte(n)
Unter dem Leitmotiv „Nur wer die Geschichte kennt, kann die Gegenwart verstehen“ wurde Anfang Juli die Ausstellung „Polizei · LSBTIQ · Geschichte(n)“ im Foyer des Bayerischen Landeskriminalamtes (BLKA) feierlich eröffnet. Die Eröffnung erfolgte durch den Präsidenten des BLKA, Norbert Radmacher, gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden von VelsPol Süd, Thomas Ulmer.
Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte von LSBTIQ-Personen im Kontext von Polizei und Gesellschaft und spannt dabei einen zeitlichen Bogen von den 1920er-Jahren bis in die 2020er-Jahre. Ergänzt wurde die Ausstellung um mehrere spezifische Themenbereiche aus der bayerischen LSBTIQ-Geschichte, die regionale Entwicklungen, historische Brüche und Fortschritte sichtbar machen.
Über mehrere Wochen hinweg stieß die Ausstellung auf großes Interesse – nicht nur innerhalb polizeilicher Kreise und des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, sondern auch beim Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Der Zuspruch und das Interesse waren dabei auch messbar: Während des Ausstellungszeitraums im BLKA und beim Polizeipräsidium München wurden so viele Zugriffe auf die digitalen Hintergrundinformationen verzeichnet wie noch nie zuvor.

Ausstellung Polizeipräsidium München
Eröffnung der Ausstellung Polizei-LSBTIQ-Geschichte(n)
„Nur wer die GESCHICHTE kennt – kann die GEGENWART verstehen“.
So hatte das BLKA für seine Ausstellung über queere Menschen und Polizei geworben. Das Polizeipräsidium München durfte die Ausstellung übernehmen und das Motto gleich mit.
Am Dienstag, den 9. September 2025, wurde die Wanderausstellung in der Ettstraße eröffnet.
Polizeipräsident Hampel, der die Ausstellung „Polizei – LSBTIQ – Geschichte(n)“ in die Ettstraße geholt hatte, begrüßte Vertreterinnen und Vertreter aller Abteilungen, des Personalrats und des ZPD. Er dankte Herrn KHK Jürgen Wich und dem Team der Gleichstellungsbeauftragten des PP München für ihr Engagement und ergänzte: „Nicht nur kann derjenige, der die Geschichte kennt, die Gegenwart verstehen, sondern auch die Zukunft gestalten.“

Queers meets Allies
Unter dem Titel „Queers meet Allies“ lud das Gleichstellungsteam des Polizeipräsidiums Schwaben Nord (Augsburg) am 30.10.25 queere Beschäftigte und alle Beschäftigte, die sich der queeren Community solidarisch fühlen, erstmalig in Bayern zu einem Austauschtreffen ein. Ohne großartig festgelegte Agenda sollte ein sicherer Raum geboten werden, in dem sich die Teilnehmenden kennenlernen und austauschen können. Unser Vorstandsmitglied Johannes Träumer war zum einen als Referent des Beauftragten der Bayerischen Polizei gegen Hasskriminalität, insbesondere Antisemitismus mit dabei, hat aber bereits in der Vorbereitung das Gleichstellungsteam mit seiner Erfahrung aus der Vereinsarbeit bei VelsPolSÜD unterstützt. Unser Verein wurde deshalb auch durch ihn in einem kurzen Vortrag vorgestellt. Zuvor wurde ein persönliches Grußwort des Polizeipräsidenten Martin Wilhelm verlesen.
Trotz Skepsis in der Vorbereitung, ob ein „dienstliches Angebot“ überhaupt von den queeren Beschäftigten angenommen wird, trafen sich letztendlich mehrere Beschäftigte mit den Organisatoren und tauschten sich in den nächsten Stunden über Themen wie erlebte Queerfeindlichkeit unter den Kollegen, Reaktionsmöglichkeiten darauf und viele weitere Aspekte aus, von denen einige durch die Gleichstellungsbeauftragte jetzt im Nachgang auch durch ihren direkten Draht zum Polizeipräsidenten mit diesem nachbesprochen bzw. diskutiert werden.
Alles in allem war es eine tolle Erfahrung und es besteht die Hoffnung, dass sich nach diesem erfolgreichen Auftakt bei weiteren Treffen in den nächsten Jahren noch mehr queere Beschäftigte und Allies einfinden werden, um ein starkes Netzwerk gegen queerfeindliche Strömungen aufzubauen.

Umfrage zu Diskriminierung
Deine Erfahrung zählt! Die bislang größte Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland
Vom 12. November 2025 bis 28.Februar 2026 führt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland durch. Ziel ist es, im Jahr 2027 ein detailliertes Lagebild zu veröffentlichen, das aktuelle Daten dazu enthält, wie Menschen hierzulande Diskriminierung erleben und wie sie damit umgehen. Auf dieser Basis werden Forderungen ausgearbeitet, wie der Diskriminierungsschutz verbessert werden kann.
Die Umfrage erfasst Diskriminierung in allen Lebensbereichen und berücksichtigt alle Diskriminierungsmerkmale. Bei der Erstellung des Fragebogens haben fast 400 Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft mitgewirkt, um sicherzustellen, dass der Fragebogen die Erfahrungen ihrer Communities abbildet.
An der Umfrage können alle Menschen ab 14 Jahren teilnehmen, die Diskriminierung erlebt haben. Die Teilnahme ist anonym, barrierearm und in vielen Formaten und Sprachen.

Stammtischtermine 2026
Im Jahr 2026 treffen wir uns wieder zu unseren Stammtischen in Stuttgart und München.
In Stuttgart treffen wir uns monatlich (freitags), in München finden die Stammtische 4 × im Jahr 2026 (Samstags) statt.
Hier unsere Termine
Stuttgart
23.01.2026| 27.02.2026 | 27.03.2026 | 24.04.2026 | 22.05.20026 |
26.06.2026 | 24.07.2026 | 28.08.2026 | 25.09.2026 | 23.10.2026 |
27.11.2026 | 11.12.2026
München
21.03.2026 | 20.06.2026 | 19.09.2026 | 05.12.2026

VelsPol Deutschland
Nominierung | Proud Performer 2025
PHK'in Diana Gläßer
(She / her)
Ansprechstelle LSBTI* der Polizei Rheinland-Pfalz
Polizei Rheinland-Pfalz
Als Ansprechpartnerin LSBTI* in der Polizei Rheinland-Pfalz engagiert sich Diana seit über 10 Jahren für die Belange queerer Mitarbeitenden und für die Belange queerer Menschen im Kontext mit der Polizei. Aktiv setzt sie sich für die Aufklärung und Sensibilisierung rund um queere Themen ein und leitet dabei u.a. Workshops und führt Aufklärungsvorträge in queeren Einrichtungen, sowie im Studium der Polizei durch. Als Vorständin verschiedener queerer Vereine und als Vorsitzende von VelsPol Deutschland, dem queeren Mitarbeitendennetzwerk in Polizei, Justiz und Zoll engagiert sich Gläßer auch politisch für die Veränderung von Strukturen und Gesetzen, damit queere Menschen selbstverständlich mitgedacht werden. Dabei hält sie auch an der Hochschule der Polizei Workshops zur queersensiblen Führungskultur. An verschiedenen Veranstaltungen hält sie Keynotes und wird als Speakerin eingeladen, wenn es insbesondere um die Hintergründe queerfeindlichen Hasses und Hasskriminalität in unserer Gesellschaft geht.

Europa EGPA
In stillem Gedenken an Isabel Tapia 🕯️
Mit großer Traurigkeit und tiefer Betroffenheit habe ich als stellvertretender Bundesvorsitzender von VelsPol Deutschland und als Mitglied des Vorstandes der EGPA vom Tod unserer EGPA Vizepräsidentin Isabel Tapia erfahren.
Meine und unsere Gedanken sind bei ihren Angehörigen, ihrer Ehefrau sowie bei all jenen, die ihr nahestanden.
Isabel war weit mehr als eine Kollegin – sie war eine Freundin, eine Wegbereiterin und eine Schlüsselfigur im Einsatz für Gleichberechtigung und LSBTI*-Rechte in Polizei und öffentlicher Sicherheit.
Als Gründerin von GAYLESPOL, Ehrenvorsitzende und Vizepräsidentin der EGPA (@egpapolice) hat sie mit großer Erfahrung, unermüdlichem Engagement und einem Lächeln für die Rechte aller gekämpft.
Ihr Wirken hat die EGPA und somit auch unsere Organisation VelsPol Deutschland gerechter, sichtbarer, inklusiver und vielfältiger gemacht. Ihr Einsatz, ihre Führung und ihr Mut hinterlassen ein unauslöschliches Zeichen – in unseren Strukturen ebenso wie in unseren Herzen.
Heute erfüllt uns ein tiefes Gefühl des Verlustes.
Isabel, wir werden deinen Kampf weiterführen – gemeinsam mit deiner Ehefrau, unseren spanischen Kolleg*innen von GAYLESPOL und innerhalb der EGPA.
Du wirst uns allen fehlen,
Thomas Ulmer für den gesamten
VelsPol Deutschland Bundesvorstand

Europa EGPA
EGPA-Konferenz 2026 in Amsterdam – Save the Date!
Die European LGBT Police Association (EGPA) lädt herzlich zur EGPA-Konferenz 2026 ein. Die Konferenz findet vom 29. Juli bis 1. August 2026 in Amsterdam statt.
Der Auftakt erfolgt am 29. Juli mit einer festlichen Eröffnungs-veranstaltung am Abend. Am 30. und 31. Juli erwarten die Teilnehmenden zwei volle Konferenztage mit Fachvorträgen, Workshops und Diskussionen rund um LGBT+-Themen im Kontext polizeilicher Arbeit.
Im Mittelpunkt stehen Fragen von Gleichstellung, Vielfalt, Inklusion und der Unterstützung von LGBT+-Beschäftigten in Polizeiorganisationen.
Ein besonderes Highlight bildet der 1. August 2026 - an diesem Tag nimmt die EGPA an der Amsterdam Worldpride teil – ein starkes, sichtbares und historisches Zeichen im internationalen Einsatz für die Rechte von LGBT+-Menschen.
Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung werden in Kürze veröffentlicht.
Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor – wir freuen uns darauf, viele von Ihnen 2026 in Amsterdam begrüßen zu dürfen!
(Text EGPA/ Orgateam)

Europa EGPA
ECRI-Jahresseminar 2025 in Straßburg (24.–25. Oktober 2025)
Am Seminar nahmen rund 60 Teilnehmende aus Osteuropa und dem westlichen Balkan teil. Im ersten Panel wurde die Situation von Trans- Personen im Vereinigten Königreich* behandelt, sowohl in der Gesellschaft als auch innerhalb der Polizei.
Die Lage ist schwierig und stark vom Einfluss der USA geprägt und wird vom Europarat sowie der ECRI beobachtet. Der politische Einfluss bleibt derzeit jedoch begrenzt.
Neben klassischen marginalisierten Gruppen standen auch LGBTI-Themen im Fokus. Ein zentrales Thema war die Diskriminierung durch künstliche Intelligenz, die bislang im EU AI Act nicht berücksichtigt wird. Dadurch besteht die Gefahr, dass Stereotype algorithmisch verstärkt werden.
Ziele des Seminars waren:
-
Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Gleichstellungsstellen, ECRI und CERD
-
Schutz von Gleichstellungsstellen und Aufbau ihrer Resilienz gegenüber politischem Druck
-
Umsetzung internationaler Empfehlungen auf nationaler Ebene
-
Auseinandersetzung mit algorithmischer Verzerrung (Bias) und Racial Profiling
Das Seminar bot eine wichtige Plattform für strategische Diskussionen, grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie die praxisnahe Umsetzung internationaler Empfehlungen.
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