Eröffnung der Ausstellung Polizei-LSBTIQ-Geschichte(n)
KHK Jürgen Wich aus dem Team der Gleichstellungsbeauftragten des BLKA, das die Ausstellung nach Bayern geholt hatte, und nun auch dafür Sorge getragen hatte, dass sie im Polizeipräsidium München gezeigt werden konnte, führte in Entstehungsgeschichte und Inhalt ein.
„Am Ende des Tages will jeder queere Kollege einfach nur einen guten Job machen, offen im engeren Kollegenkreis leben und nicht darauf reduziert werden.“ sagte Jürgen Wich.
Erstellt worden war die Ausstellung von den baden-württembergischen Kollegen Martin Zerrinius und Thomas Ulmer, VelsPolSÜD. Der Fokus der Ausstellung liegt auf der gemeinsamen Geschichte von Polizei und queerer Community in den vergangenen hundert Jahre bis in die Gegenwart. Viele Berichte und Bilder aus Baden-Württemberg und München zeigen den langen Weg, den die Polizei dabei gegangen ist.
KHK Harry Frank, der LSBTI-Beauftragte des PP München, betonte: „So weit wie heute waren wir in der Polizei noch nie: Angefangen von der Offenheit der Kollegen dem Thema gegenüber bis hin zur Etablierung des LSBTIQ-Ansprechpartners in allen Verbänden!“
Bis Ende September war die Ausstellung in der Ettstraße zu sehen und machte deutlich:
Solidarität mit queeren Kolleginnen und Kollegen ist ein selbstverständliches Zeichen des Respekts. Es ist aber auch ein Zeichen des aktiven Bekenntnisses zu den Grundwerten unserer offenen und demokratischen Gesellschaft.
Quelle: PP München (Fabian Frese)
Quelle Dokumente: PP München `Mitarbeiterzeitschrift ETT-Straße`
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