Preisverleihung

Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre. 

Unser April-Stammtisch findet im Polizeimuseum Stuttgart statt.

Gemeinsam begeben wir uns auf eine spannende Reise durch 100 Jahre Polizeigeschichte und entdecken historische Entwicklungen, Ausrüstung und Geschichten aus dem Polizeialltag.

Im Anschluss lassen wir den Stammtisch gemütlich im Brauhaus `Wichtel` in Stuttgart-Feuerbach ausklingen.

Melde dich einfach über den QR-Code oder über den angegebenen Link an.

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und den gemeinsamen Austausch!

 

 

 


Strategiepaten PP Ulm

Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre. 

Mit dem Jahresbeginn rücken stets das Vergangene und Zukünftige in den Blick: Erlebtes wird reflektiert und Zukünftiges geplant. So geht es auch dem Forschungsprojekt Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre

Seit 2023 werden lesbische* Lebenswelten im deutschen Südwesten; drei Jahre mit vielen Zeitzeug*innen-Interviews, offenem Austausch in- und außerhalb der Universität, Archivaufenthalten und vielen großen Lern- und Reflexionsmomenten erforscht und untersucht.

Die Erfahrungen sowie die Ergebnisse der Arbeit werden am 29. April 2026, ab 18 Uhr im Hotel Silber in Stuttgart vorgestellt.

Für eine bessere Planbarkeit bittet das Orga-Team um Anmeldung der Teilnahme per Mail an veranstaltungen-hs@hdgbw.de .

Geprägt wird der Abend durch den offenen Austausch – während einer Podiumsdiskussion, aber auch in informeller Runde bei Getränken und Canapés nach dem Programm – sowie durch eine künstlerische Verarbeitung der Erlebniswelten der Zeitzeuginnen der 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahre im musikalischen Hörspiel der Klangkünstlerin Ute Reisner.

Die Forschungsgruppe "Lesbische* Lebenswelten" (Einladung per E-Mail)


HfPol Herrenberg

Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre. 

Mit dem Jahresbeginn rücken stets das Vergangene und Zukünftige in den Blick: Erlebtes wird reflektiert und Zukünftiges geplant. So geht es auch dem Forschungsprojekt Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre

Seit 2023 werden lesbische* Lebenswelten im deutschen Südwesten; drei Jahre mit vielen Zeitzeug*innen-Interviews, offenem Austausch in- und außerhalb der Universität, Archivaufenthalten und vielen großen Lern- und Reflexionsmomenten erforscht und untersucht.

Die Erfahrungen sowie die Ergebnisse der Arbeit werden am 29. April 2026, ab 18 Uhr im Hotel Silber in Stuttgart vorgestellt.

Für eine bessere Planbarkeit bittet das Orga-Team um Anmeldung der Teilnahme per Mail an veranstaltungen-hs@hdgbw.de .

Geprägt wird der Abend durch den offenen Austausch – während einer Podiumsdiskussion, aber auch in informeller Runde bei Getränken und Canapés nach dem Programm – sowie durch eine künstlerische Verarbeitung der Erlebniswelten der Zeitzeuginnen der 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahre im musikalischen Hörspiel der Klangkünstlerin Ute Reisner.

Die Forschungsgruppe "Lesbische* Lebenswelten" (Einladung per E-Mail)


Gleichstellungstag PP Stuttgart

Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre. 

Mit dem Jahresbeginn rücken stets das Vergangene und Zukünftige in den Blick: Erlebtes wird reflektiert und Zukünftiges geplant. So geht es auch dem Forschungsprojekt Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre

Seit 2023 werden lesbische* Lebenswelten im deutschen Südwesten; drei Jahre mit vielen Zeitzeug*innen-Interviews, offenem Austausch in- und außerhalb der Universität, Archivaufenthalten und vielen großen Lern- und Reflexionsmomenten erforscht und untersucht.

Die Erfahrungen sowie die Ergebnisse der Arbeit werden am 29. April 2026, ab 18 Uhr im Hotel Silber in Stuttgart vorgestellt.

Für eine bessere Planbarkeit bittet das Orga-Team um Anmeldung der Teilnahme per Mail an veranstaltungen-hs@hdgbw.de .

Geprägt wird der Abend durch den offenen Austausch – während einer Podiumsdiskussion, aber auch in informeller Runde bei Getränken und Canapés nach dem Programm – sowie durch eine künstlerische Verarbeitung der Erlebniswelten der Zeitzeuginnen der 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahre im musikalischen Hörspiel der Klangkünstlerin Ute Reisner.

Die Forschungsgruppe "Lesbische* Lebenswelten" (Einladung per E-Mail)


Taskforce Hass und Hetze

Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre. 

Mit dem Jahresbeginn rücken stets das Vergangene und Zukünftige in den Blick: Erlebtes wird reflektiert und Zukünftiges geplant. So geht es auch dem Forschungsprojekt Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation – Frauenliebende* Frauen im deutschen Südwesten 1945 bis 1980er Jahre

Seit 2023 werden lesbische* Lebenswelten im deutschen Südwesten; drei Jahre mit vielen Zeitzeug*innen-Interviews, offenem Austausch in- und außerhalb der Universität, Archivaufenthalten und vielen großen Lern- und Reflexionsmomenten erforscht und untersucht.

Die Erfahrungen sowie die Ergebnisse der Arbeit werden am 29. April 2026, ab 18 Uhr im Hotel Silber in Stuttgart vorgestellt.

Für eine bessere Planbarkeit bittet das Orga-Team um Anmeldung der Teilnahme per Mail an veranstaltungen-hs@hdgbw.de .

Geprägt wird der Abend durch den offenen Austausch – während einer Podiumsdiskussion, aber auch in informeller Runde bei Getränken und Canapés nach dem Programm – sowie durch eine künstlerische Verarbeitung der Erlebniswelten der Zeitzeuginnen der 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahre im musikalischen Hörspiel der Klangkünstlerin Ute Reisner.

Die Forschungsgruppe "Lesbische* Lebenswelten" (Einladung per E-Mail)


Bachelorarbeit Polizei Brandenburg

„Wie gestalten sich Hürden, Chancen und Wege zur Inklusion von Transpersonen in den Polizeivollzugsdienst?".

Gerne gebe ich Ihnen einen kurzen Überblick über mein Forschungsvorhaben.

Meine Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema: „Wie gestalten sich Hürden, Chancen und Wege zur Inklusion von Transpersonen in den Polizeivollzugsdienst?".Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, wie sich die aktuelle Situation für Transpersonen gestaltet, die im Polizeivollzugsdienst tätig sind, dabei soll besonders auf Diskriminierungserfahrungen eingegangen werden. Darüber hinaus möchte ich untersuchen, welche Maßnahmen seitens der Polizei bereits ergriffen wurden, um die Inklusion von trans* Kolleginnen und Kollegen zu fördern, und wo gegebenenfalls noch Handlungsbedarf besteht. Ziel der Umfrage ist es, subjektive Erfahrungen der Befragten zu erheben und somit einen Einblick in die gelebte Alltagsrealität von Transpersonen im Polizeivollzugsdienst zu gewinnen.

Die Erhebung erfolgt vollständig online. Die Teilnehmenden müssen lediglich auf den beigefügten Link klicken, um zur Umfrage zu gelangen. Alle Antworten werden unmittelbar und ausschließlich anonym erfasst, eine Teilnahme kann jederzeit ohne Angabe von Gründen abgebrochen werden. Der Erhebungszeitraum läuft bis zum 17. Mai 2026, 23:45 Uhr.

Den Link zur Umfrage finden Sie anbei.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Ich würde mich sehr über Ihre Unterstützung freuen und bedanke mich herzlich für Ihre Zeit.


Stammtischtermine 2026

Im Jahr 2026 treffen wir uns wieder zu unseren Stammtischen in Stuttgart und München.

In Stuttgart treffen wir uns monatlich (freitags), in München finden die Stammtische 4 × im Jahr 2026 (Samstags) statt.

Hier unsere Termine

Stuttgart

27.03.2026 | 24.04.2026 | 22.05.20026 |

26.06.2026 | 24.07.2026 | 28.08.2026 | 25.09.2026 | 23.10.2026 |

27.11.2026 | 11.12.2026

München

21.03.2026 | 20.06.2026 | 19.09.2026 | 05.12.2026


Europa EGPA

EGPA-Konferenz 2026 in Amsterdam – Save the Date!

Die European LGBT Police Association (EGPA) lädt herzlich zur EGPA-Konferenz 2026 ein. Die Konferenz findet vom 29. Juli bis 1. August 2026 in Amsterdam statt.

Der Auftakt erfolgt am 29. Juli mit einer festlichen Eröffnungs-veranstaltung am Abend. Am 30. und 31. Juli erwarten die Teilnehmenden zwei volle Konferenztage mit Fachvorträgen, Workshops und Diskussionen rund um LGBT+-Themen im Kontext polizeilicher Arbeit.

Im Mittelpunkt stehen Fragen von Gleichstellung, Vielfalt, Inklusion und der Unterstützung von LGBT+-Beschäftigten in Polizeiorganisationen.

Ein besonderes Highlight bildet der 1. August 2026 - an diesem Tag nimmt die EGPA an der Amsterdam Worldpride teil – ein starkes, sichtbares und historisches Zeichen im internationalen Einsatz für die Rechte von LGBT+-Menschen.

Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung werden in Kürze veröffentlicht.

Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor – wir freuen uns darauf, viele von Ihnen 2026 in Amsterdam begrüßen zu dürfen!

(Text EGPA/ Orgateam)


Europa EGPA

EGPA-Konferenz 2026 in Amsterdam – Save the Date!

Die European LGBT Police Association (EGPA) lädt herzlich zur EGPA-Konferenz 2026 ein. Die Konferenz findet vom 29. Juli bis 1. August 2026 in Amsterdam statt.

Der Auftakt erfolgt am 29. Juli mit einer festlichen Eröffnungs-veranstaltung am Abend. Am 30. und 31. Juli erwarten die Teilnehmenden zwei volle Konferenztage mit Fachvorträgen, Workshops und Diskussionen rund um LGBT+-Themen im Kontext polizeilicher Arbeit.

Im Mittelpunkt stehen Fragen von Gleichstellung, Vielfalt, Inklusion und der Unterstützung von LGBT+-Beschäftigten in Polizeiorganisationen.

Ein besonderes Highlight bildet der 1. August 2026 - an diesem Tag nimmt die EGPA an der Amsterdam Worldpride teil – ein starkes, sichtbares und historisches Zeichen im internationalen Einsatz für die Rechte von LGBT+-Menschen.

Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung werden in Kürze veröffentlicht.

Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor – wir freuen uns darauf, viele von Ihnen 2026 in Amsterdam begrüßen zu dürfen!

(Text EGPA/ Orgateam)


Europa EGPA

EGPA-Konferenz 2026 in Amsterdam – Save the Date!

Die European LGBT Police Association (EGPA) lädt herzlich zur EGPA-Konferenz 2026 ein. Die Konferenz findet vom 29. Juli bis 1. August 2026 in Amsterdam statt.

Der Auftakt erfolgt am 29. Juli mit einer festlichen Eröffnungs-veranstaltung am Abend. Am 30. und 31. Juli erwarten die Teilnehmenden zwei volle Konferenztage mit Fachvorträgen, Workshops und Diskussionen rund um LGBT+-Themen im Kontext polizeilicher Arbeit.

Im Mittelpunkt stehen Fragen von Gleichstellung, Vielfalt, Inklusion und der Unterstützung von LGBT+-Beschäftigten in Polizeiorganisationen.

Ein besonderes Highlight bildet der 1. August 2026 - an diesem Tag nimmt die EGPA an der Amsterdam Worldpride teil – ein starkes, sichtbares und historisches Zeichen im internationalen Einsatz für die Rechte von LGBT+-Menschen.

Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung werden in Kürze veröffentlicht.

Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor – wir freuen uns darauf, viele von Ihnen 2026 in Amsterdam begrüßen zu dürfen!

(Text EGPA/ Orgateam)


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